Zeiterfassung

Zeiterfassung von BÜRK MOBATIME: Unkompliziert und praktisch auch in der Gastronomie

Warum sich Pub-Betreiber Michael Steiger für das ZWS Professional entschieden hat

Michael Steiger hat sich jetzt für ein Zeiterfassungssystem von BÜRK MOBATIME entschieden. Als Betreiber der drei Fürstenberg Irish Pubs in Tuttlingen, Villingen und Schwenningen stand er vor der Herausforderung, die das neue Mindestlohngesetz allen Gastronomen abverlangt, denn seit Anfang des Jahres müssen sämtliche Arbeitszeiten auch von Minijobbern dokumentiert werden. „Da haben wir uns entschlossen, ein Zeiterfassungssystem anzuschaffen“, und das ZWS Professional der Schwenninger Firma bot sich geradezu an. Denn durch die Vernetzung der Geräte an allen drei Pub-Standorten können die Daten aller Mitarbeiter problemlos per Mausklick abgerufen, überprüft und auch gleich an das Lohnbüro weitergegeben werden. “Ich hab etwa 100 Mitarbeiter, ein Drittel fest angestellt und zwei Drittel Aushilfen“, da war es für ihn eine zentrale Voraussetzung, hier den Überblick zu behalten. Und neben der Dokumentation der Arbeitsstunden lässt sich durch das BÜRK ZWS Professional auch gleich der Dienstplan erstellen. „Für mich war es wichtig, dass ich das zentral machen kann und dass es unkompliziert ist“, so Steiger. Und das ist es, außerdem ist das System auf die Bedürfnisse des Gastronomen und seiner Mitarbeiter abgestimmt. So kam ein System mit Fingerprint hier nicht in Frage, da man im Pub doch öfter mal fettige Finger hat oder mit Handschuhen arbeitet, was den Fingerabdruck verändern kann. Und auch Chipkarten wären keine ideale Lösung gewesen, da es eine relativ hohe Fluktuation gibt, „ich habe oft Ferienjobber oder Studenten, die nur zeitweise hier arbeiten.“ Also hat nun jeder Mitarbeiter seinen dreistelligen PIN, die er nur einzutippen braucht, wenn er kommt oder in die Pause geht. Und die Software ist eingängig, auch das war wichtig für den Pub-Betreiber. „Das ist einfach zu handeln, auch für jemanden, der kein Computertechniker ist“, freut sich Michael Steiger. Per Mausklick kann er die Daten an die Lohnbuchhaltung und den Steuerberater weitergeben, hat den Überblick über Urlaubs- und Krankheitstage und kann falsche Einträge korrigieren. Und er kann genau sehen, wie viele Stunden wer gearbeitet hat oder noch arbeiten darf, was durch das Mindestlohngesetz ja streng geregelt ist. „Ich kann da nicht nur die Urlaubsplanung machen, sondern auch die Zeiten, wo Azubis in der Berufsschule sind, koordinieren. Das erleichtert den Arbeitsalltag wirklich.“ Außerdem ist das Gerät platzsparend, hängt für jeden erreichbar neben dem Telefon. Wichtig für Michael Steiger war auch die einfache Bedienbarkeit. Denn sein Team ist ein internationales, „hier haben viele Migrationshintergrund, und nicht jeder kann so gut Deutsch“, doch mit dem ZWS Professional von BÜRK ist auch dieses Problem gelöst. Und es hat sich auch längst in den Tagesablauf eingefügt, das praktisch neben dem Telefon hängende kleine Gerät, das mit dem zentralen Rechner über VPN, also eine sichere Internetverbindung, kommuniziert. Auch die Terminals der anderen Standorte in Schwenningen und Villingen sind so mit dem Standort Tuttlingen verbunden. Das System ermöglicht es außerdem, die Daten der drei Pub-Standorte separat zu verwalten und auszuwerten. Für Steiger auch ein Vorteil: Die Software des BÜRK ZWS Professional altert nicht und wird ständig aktualisiert, auch im Blick auf mögliche gesetzliche Änderungen. Außerdem bietet BÜRK MOBATIME den Kunden eine Hotline für aktuelle Fragen und Probleme, die, sollte es welche geben, auch schnell gelöst werden.