<h2>Sichtbare Erfolge – Sportanzeigen</h2>
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Die Big Player

Sichtbare Erfolge – Sportanzeigen

 

 

 

 

Sportanzeigen und Anzeigetafeln von BÜRK MOBATIME:
Klare Sicht auf alle wichtigen Informationen

BÜRK MOBATIME verfügt seit vielen Jahren über herausragende Referenzen im Bereich hochwertiger, präziser und flexibler LED-Sportanzeigen bzw. LED-Anzeigetafeln für Sporthallen und Outdoor-Sportanlagen. Jede elektronische Sportanzeige und Anzeigetafel für den Innen- und Außenbereich wird mit modernsten Technologien gefertigt. Sie entsprechen den aktuellen Vorgaben der jeweiligen Sportverbände und sind ballwurfsicher nach DIN 18032 Teil 3. LED-Anzeigetafeln und Spielstandanzeigen für den Sportbereich von BÜRK MOBATIME werden von namhaften Bundesligisten, in Mehrzweckhallen oder von kleinen Sportvereinen genutzt. Fragen Sie uns einfach nach unseren Referenzen! Jede Anzeigetafel lässt sich nahtlos in die technische Infrastruktur Ihrer Sporthalle oder Außenanlage integrieren – inklusive der notwendigen Software-Anbindungen.
Welche Variante für welchen Zweck?

Scoreboard, Videoscreen, Sportanzeige – das müssen Sie wissen

Das ist ein LED-Scoreboard / eine Multisport-Anzeige / ein LED-Videoscreen

In vielen öffentlichen Sporthallen sind heute LED-Scoreboards im Einsatz: Darunter versteht man Sportanzeigetafeln, die in genau dafür vorgesehenen LED-Anzeige-Segmenten die regelkonforme Visualisierung von Zeit-, Ergebnis- und sonstigen Spielstand-Informationen ermöglichen und für unterschiedliche Sportarten geeignet sind. Diese Spielstandsanzeigen werden meistens mit einem Bedienpult angesteuert, das eine einfache und intuitive Bedienung erlaubt. Wir haben bereits mehrere Hundert derartiger Installationen im Schulsport sowie für Basketball, Handball, Eishockey oder andere Sportarten umgesetzt.

Parallel zum Schulsport-Betrieb und der Nutzung solcher Multisport-Anzeigeanlagen in Amateur-Ligen entwickelt sich aber in vielen Kommunen das Bedürfnis, für Handball-Vereine, Volleyball-Vereine oder Basketballvereine, die in höheren Spielklassen zuhause sind, eine bessere Infrastruktur zu bieten. Durch die Beschaffung eines hochwertigen, technischen Equipments – zum Beispiel über vollflächige LED-Videoscreens oder LED-Werbebanden – sollen zusätzliche Perspektiven für diese Vereine und ihrer Fans ermöglicht werden.

Ein LED-Videoscreen erlaubt die Wiedergabe von Spielszenen und natürlich auch den Einsatz von Filmclips, zum Beispiel zur Spielervorstellung oder für Werbe-Filme der Sponsoren. Eine derartige Investition (sofern mit Bedacht und mittel-/längerfristiger Wirkung vorgenommen) eröffnet dem Verein gut planbare Sponsoring-Einnahmen sowie attraktive Sport-Events. Beides ist Grundlage, um die Spielklasse zu halten oder die Nachwuchsarbeit und Professionalisierung im Verein vertiefen zu können. LED-Videodisplays oder auch LED-Werbebanden bieten einem höherklassigen Verein sehr interessante, wirtschaftliche Chancen und attraktive Nutzungsmöglichkeiten. Doch muss man auch die Multisportfähigkeit, Regelkonformität und einfache Bedienbarkeit stets berücksichtigen. Gerade darin besteht die wichtigste Herausforderung, wenn man sich nun genau in dieser Schnittstelle von kommunalen und (semi-)professionellen Anwendungen bewegen will.

Auch der Kommune erlauben derartige Display-Anschaffungen, nicht nur spannende Sportveranstaltungen, sondern zum Beispiel auch kulturelle Ereignisse in der so ausgestatteten Arena durchzuführen. Aus einem „Mittel zum Zweck“ (nämlich der reinen Spielstandsanzeige) entstehen so wertvolle Impulse: Eine technisch wertig ausgerüstete Event-Location steigert die Attraktivität eines Standortes immer.

Bei der Planung von Sportanzeigesysteme ist zuerst zu klären, ob man die Halle ausschließlich mit LED-Videoscreens oder noch zusätzlich mit einem klassischen LED-Scoreboard ausgerüstet werden soll. Einige Kommunen ziehen es vor, für den Schul- und Breitensport noch die gewohnte Anzeigetafel vorzuhalten und den Videoscreen nur bei größeren Sportevents zu nutzen. Da die LED-Scoreboards, 24-Sekunden-Anlagen und Touch-Bedienpults in der Regel kompatibel mit den LED-Videoanzeigetafeln sind, kann man beide Varianten ohne Probleme realisieren.

Für die Auswahl der richtigen Größe eines Displays sind unterschiedliche Faktoren ausschlaggebend. Zum einen muss die gute Sichtbarkeit der Anzeigen auf der Sportanzeige gegeben sein, zum anderen der richtige Mindestabstand für eine gute Wahrnehmbarkeit der dargestellten Informationen.

Für die Auswahl der richtigen Größe Ihrer Videoanzeige gibt es folgende Fausformeln:

  • Mindestgröße in Quadratmetern = Hallendiagonale  geteilt durch den Faktor 10
  • Empfohlene Größe in Quadratmetern = Hallendiagonale geteilt durch den Faktor 5
  • Optimale Größe in Quadratmetern = Hallendiagonale geteilt durch den Faktor 3,5

Wenn also eine Halle eine Fläche von 22 x 44 Metern aufweist und die daraus resultierende Diagonale 49,2 Meter ist, wäre nach den obigen Formeln die Mindestgröße eines passenden LED-Videoscreens 49,2 / 10 = 4,9 Quadratmeter, die empfohlene Größe 49,2 / 5 = 9,8 Quadratmeter und die optimale Größe 49,2 / 3,4 = 14 Quadratmeter.

Der Pixelabstand eines LED-Videoscreens bestimmt zudem, welche Entfernung man als Betrachter mindestens einhalten sollte, um einen sauberen Bildeindruck zu haben: So entspricht jeder Millimeter Pixelabstand einem Meter Mindestabstand.

Gerade diese Festlegungen bestimmen den späteren Kostenrahmen ganz erheblich – je enger der Pixelabstand und je größer die Anzeigefläche, desto mehr einzelne LED-Pixelpunkte benötigt man bei der Herstellung: Das ist preisentscheidend.

 

Für die Planung einer LED-Sportanzeige oder eines LED-Videoscreens sind noch weitere Aspekte relevant: Wichtige technische Parameter sind z.B. der Ablesewinkel, die elektrotechnischen Verbrauchswerte oder das Gewicht der Anzeigeelemente. Nicht zuletzt dadurch werden die Installationsbedingungen festgelegt, weshalb unsere Kunden gute Erfahrungen mit unseren möglichst umfassenden Systemangeboten gemacht haben: Bereits in der Initialphase und bei der Budgetplanung arbeiten wir sehr eng mit der Kommune und dem Verein zusammen, überlegen gemeinsam die bestmöglichen LED-Anzeigeflächen und -Parameter etc., und man spricht auch Installations-, Inbetriebnahme- oder Schulungsaspekte bereits frühzeitig miteinander ab.

Ein LED-Videodisplay kann entweder an die Wand montiert, mit einem Stahlgerüst frei aufgestellt oder auch mit einer Kettenabhängung installiert werden. Elektrotechnische Installationspläne – z.B. Bedienpult via Funk- und Kabelverbindung zum Konverter, die Anbindung des Konverters zum Steuerrechner, die HDMI-Verbindung zum LED-Controller sowie letztlich die CAT-Verbindung zum Videoscreen werden vom Systemanbieter Anlagen-spezifisch erstellt und dem Betreiber dann rechtzeitig übergeben. Durch diese Konfiguration auf Basis eines „virtuellen Scoreboards“ zeigt die Abbildung auf dem LED-Videoscreen dann stets den regelkonformen Spielstand an – und das ausfallsicher und optimal ablesbar.

Sportanzeigen

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